Für Schulklassen

Für Schulklassen: Motivations,- und Teamtraining

Selbstwert stärken, Gemeinschaft aufbauen, Ziele erreichenseminar_brainlog1

Seit 20 Jahren biete ich gemeinsam mit einem Kollegen Workshops für Kommunikation, Körpersprache und Konfliktlösung für Erwachsene und Jugendliche an. Lehrer wünschten sich diese Arbeit auch an Schulen und engagierten uns als Trainer in ihren Klassen.

Mit unserer 17 jährigen Zusammenarbeit mit Schulen haben wir unser Training mit Schulklassen fortlaufend entwickelt, brauchbare Tools weiterentwickelt und wenig Erfolgversprechendes wieder verworfen. Inzwischen haben wir ein Baustein – Konzept, das sich an die Herausforderungen der Schultypen und Altersspektren individuell anpasst und viel Erfahrung in Klassen mit Jahrgangsmischung, die an Montessori – Schulen Teil des pädagogischen Konzepts sind.

Rahmenbedingungen

  • 8 Termine zu je einer Stunde in der Klasse und ein abschließender Elternabend als Information für die Eltern über Trainingsinhalte und Schwerpunkte (für jede Klasse individuell)
  • Ein Trainerteam mit zwei ausgebildeten erfahrenen Trainern
  • Die Lehrkräfte nehmen an allen Terminen in verschiedenen Rollen teil: Beobachter, Mitwirkende, Ratgeber, etc. je nach Anforderung und vorheriger Absprache
  • Am Anfang jeder Trainingseinheit erfolgt eine offizielle Übergabe der Klasse an das Trainerteam, am Ende des Trainings erfolgt die Übergabe an die Lehrkraft (als ritualisierter Vorgang)

Segelschiff als Konzeptmodell

Die Kommunikation ist der Rumpf eines Schiffes. Damit dieses Schiff vorankommt benötigt es drei Masten mit Segeln:

  1. Wahrnehmung (Selbst und Fremd)
  2. Kennenlernen auf verschiedenen Ebenen (Gefühle, Einstellungen, Werte …)
  3. Annehmbare Konfliktlösungsstrategien
  4. Profitieren von einem eingespielten Team

Schwerpunkte der Arbeit

  • Wir arbeiten systemisch, d. h. wir greifen Klassendynamiken auf und machen diese ebenfalls zum Inhalt der Trainingseinheiten
  • Wir arbeiten mit Visionen, die sich am Positiven orientieren
  • Die SchülerInnen bekommen viel Raum zum Ausprobieren, das Lernen am Modell ist wesentlicher Bestandteil der Arbeit
  • Grundsätzlich gibt es für uns kein gutes oder schlechtes Verhalten, die Vor- und Nachteile bestimmter Verhaltensmuster werden mit den Kindern erarbei-tet. Wir arbeiten ohne Wertung, die Kinder finden für sich individuelle „gute“ Lösungen
  • Wir betreiben keine Fehlersuche, sondern arbeiten Ressourcen orientiert und sehen jedes Kind für sich als Juwel
  • Konflikte dürfen auftreten, frei nach dem Motto: „Ein Problem zu lösen ist die beste Art, es loszuwerden.“ (Berndan Franzis)
  • Wir arbeiten mit positiv besetzten Attributen: Warum seid ihr eine gute Klassengemeinschaft?
  • SchülerInnen die verweigern dürfen das! Sie können bei Übungen und Rollenspielen zusehen und sich jederzeit wieder einklinken.

Methoden

  • Interaktionsspiele: Hadda-Budda, Schwebender Stab, Mädchen-Junge,Floßbauen, Eisschollenjugend_schulenspiel, etc. (Als Diagnose- und Transferübungen/Spiele)
  • Kennenlernspiele: Zettel am Rücken (mit pos. Eigenschaften), Detektivspiel, etc.
  • Das Arbeiten mit Modellen: Vulkanmodell (auf Aggressionen bzw. Gefühle
    eingehen), Schatztaucher, Eisberge
  • Improvisationstheater: Statusmodelle, das Prinzip des „Lust am Scheitern“ (Leistungsdruck abbauen und Konflikten kreativ begegnen), Körpersprache, Blickkontakt, etc.
  • Rollenspiele: Individuelle Erarbeitung von Lösungsstrategien im Nachspielen von Konfliktsituationen (Life-Game)

Investition

  • pro SchülerIn 80,00 € inklusive Elternabend.
  • Bei Trainings in mehreren Klassen räumen wir einen Rabatt bis zu 15% ein.
  • Anfahrt und Materialkosten werden nicht berechnet.

 Finanzierungstipps von Schulen

  • Als Sponsor können oft Stiftungen oder Firmen gewonnen werden.
  • Bei gravierenden Problemen leisten manchmal Jugendämter Finanzierungshilfe.
  • Oft unterstützt der Elternbeirat das Projekt.
  • Paten übernehmen für einzelne Kinder die Kosten.